KAB St. Bonifatius, Essen-Huttrop

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Die KAB St. Bonifatius in Essen-Huttrop heisst Sie
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29.08.2017: KAB-Start ins 2. Halbjahr 2017

Ganz der Tradition der vergangenen Jahre folgend trafen wir uns zum Ende der Sommerferien, um mit einer Andacht und gemütlichem Zusammensein unsere Vereinsarbeit zum 2. Halbjahr zu beginnen. Pastor Jentsch gestaltete die Andacht und hatte auch das eine oder andere zum Nachdenken dabei. Anschliessend setzten wir uns bei einem kleinen Imbiss zusammen und erzählten. Ein kurzweiliger Abend - danke an alle, die ihn vorbereitet und durchgeführt haben.

23.05.2017: Zu Besuch beim WDR Essen

Diesmal sind wir unterwegs, um uns die WDR Studios direkt im Essener Zentrum anzuschauen. Wir treffen uns um 13:15 Uhr an der St. Bonifatius-Kirche, um mit Fahrgemeinschaften in die Innenstadt zu fahren. In der Tiefgarage des Kennedyplatzes stellen wir die Autos ab und haben dann einen kurzen Spaziergang zu den Studios in der Vereinstrasse. Das WDR Studio in Essen ist eines von insgesamt 11 Regionalstudios des WDR in NRW. Hier werden Sendungen für Hörfunk und Fernsehen für das mittlere Ruhrgebiet produziert.
Wir werden freundlich empfangen und in ein Konferenzzimmer geführt, das für uns für den heutigen Nachmittag reserviert ist. Zunächst schauen wir uns einen Film an, der uns Einblicke in die Arbeit eines Fernseh- und Hörfunksenders gibt. Er zeigt uns Reporter unterwegs, bei der Arbeit am Schnittcomputer, bei der Nachvertonung und später im Studio bei der Sendung. Das schauen wir uns nun genauer an.
Zunächst geht es in einen Raum, in dem ein Schnittarbeitsplatz zu sehen ist. Heute gibt es bei den Sendern nicht mehr nur einen oder wenige dieser Arbeitsplätze. Viele Computerplätze sind auch gleich als Schnittplätze eingerichtet. Sie sind an einen zentralen Server gekoppelt. Eintreffende Daten wie z.B. Filme von Reportagen oder Beiträge für Nachrichten werden auf diesen Server eingespielt und stehen an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung. Bei jedem Arbeitsplatz steht ein mannshoher Computer-Netzwerkschrank mit Technikkomponenten.
Als nächstes schauen wir uns ein Aufnahmestudio mit Sprecherkabine genauer an. Hier werden die Tonaufnahmen für die Filme gemacht. Wir erfahren, dass Filmschnitt und Nachvertonung geplant und teilweise durch die Redakteure durchgeführt werden. Die Beiträge werden sekundengenau vorbereitet, damit sie z.B. für Nachrichtensendungen perfekt in den Ablaufplan passen.
Es geht treppauf und treppab durch das Hauptgebäude und den Anbau. Hier ist im Keller ein alter Brunnen, den wir uns auch noch ansehen.
Auf dem Weg ins Sendestudio begegnen wir einem Team, das gerade von einem Außendreh zurückkommt. So haben wir die Möglichkeit, uns die Ausrüstung eines Drehteams genauer anzuschauen. Hier fällt natürlich zuerst die große Kamera auf. Rudi probiert sich als Kameramann und nimmt das Ungetüm auf die Schulter. Auch das Stativ wird ausgepackt und aufgebaut. Dann folgt das Mikrofon, auf das die "Katze" aufgezogen wird, ein Kunstfell, das Windgeräusche entfernen soll. Alles ist ein paar Nummern größer als wir Hobbyfotografen und Hobbyfilmer unsere Ausrüstung kennen.
Dann geht es in die Senderegie. Hier sind viele Arbeitsplätze dicht an dicht angeordnet. Wenn Sendungen produziert werden, sitzen hier die Kollegen, die sich um Ton und Bild, Technik, Beiträge, Zeitablauf usw. kümmern. Mehrere Überwachungsmonitore und Kombinationen sind an jedem Platz angeordnet, damit der Überblick nicht verloren geht.
Zum Abschluss geht es ins Sendestudio. Hier ist das Staunen groß, denn alle hatten angenommen, dass das Studio größer sein müsste. Was sofort auffällt ist die Unzahl von Lampen, Spots und Scheinwerfern an der Studiodecke. Hier wird uns auch noch so einiges erzählt und berichtet, und dann betritt Desiree Rösch das Studio und wird mit großem Hallo empfangen. Natürlich kennen alle die Moderatorin der Abendsendung "Lokalzeit Ruhr" im WDR-Fernsehen. Sie erzählt von den Vorbereitungen der Sendung am heutigen Abend und beantwortet auch gerne unsere Fragen. Auch ein Gruppenbild mit ihr wird noch gemacht.
Dann ist die Zeit um und wir gehen zurück zum Konferenzzimmer. Hier werden wir freundlich verabschiedet und zurück zum Eingang begleitet. Ein wirklich beeindruckender Besuch beim WDR im Studio Essen geht zu Ende.
Danke an Rudi und Monika Verheyen für die Planung und Durchführung dieser äusserst interessanten Besuchsfahrt.

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20.05.2017: Spargelfahrt nach Goch

Die Spargelsaison hatte wieder begonnen. Und so trafen sich 44 KAB-Mitglieder am Samstag, 20. Mai 2017 gegen 10:00 Uhr an der Kirche St. Bonifatius, um mit dem Bus - am Steuer wieder "unser" Siggi - Richtung Goch zu fahren. Unser Ziel war wieder Ophey's Spargelhof. Dort waren wir im letzten Jahr schon einmal zu Gast, es hatte uns sehr gut gefallen.
Pünktlich starteten wir zu unserer Tagesfahrt an den Niederrhein. Siggi hatte ziemlich genau 90 km Weg und rund 1 Stunde Fahrt vor sich, dann erreichten wir die Familie Ophey. Wir wurden von Herrn Ophey erwartet, der mit uns im Bus zu seinem Erdbeer- und Spargelfeld fuhr. Dort hieß es: raus aus dem Bus und ein paar Meter weiter zum sogenannten Erdbeertunnel laufen, um dort die Erdbeerpflanzen anzuschauen.
Als würde der Himmel zuschauen: wir stiegen aus dem Bus, und der Himmel öffnete die Regenschleusen. Ausgerechnet jetzt! Aber es half nichts - ein paar Schritte gehen und es war wieder warm und trocken. Vor uns ein großes Feld mit prächtigen Erdbeerpflanzen, wettergeschützt unter Plastikfolien in einem sogenannten Tunnel, quasi "Selbstbau-Gewächshaus". Wir durften sogar probieren, wie die Früchtchen denn schmecken. Herr Ophey erklärte uns einiges zu den Erdbeerpflanzen und zum Spargel auf dem Nachbarfeld, wo fleißige Helfer unermüdlich beim Spargelstechen zu beobachten waren - sie trotzten auch dem heftigen Regenschauer, der gerade niederging. Dann endlich klärte der Himmel wieder auf und es wurde wieder trocken.
Es ging wieder die paar Schritte zurück zum Bus und wir fuhren zurück zum Spargelhof zum Mittagsbuffet. Hier warteten schon einige schön gedeckte Tische auf die Hungrigen. Schnell waren die Plätze besetzt und die Getränke bestellt. Auch der "Gruß aus der Küche" ließ nicht lange auf sich warten: Spargelstückchen mit Soße und überbacken lecker! Es folgte fast zwingend die Spargelcremesuppe mit kleinen Spargelstückchen ebenfalls sehr lecker! Und dann lockte das große Spargelbufett. Spargel satt, Brat- und Salzkartoffeln, Rührei, panierte Schnitzel, roher und gekochter Schinken, dazu Soße Hollandaise und zerlassene Butter Klappern von Besteck auf Tellern macht sich breit. Es war einfach nur super lecker! Nach dem Essen wurde noch eine kleine Verlosung abgehalten, bei der unsere Seniorin aus der Gruppe den Hauptpreis gewann. Dann heißt es: es geht weiter.
Wir fuhren weiter zum Kloster Kamp, einem ehemaligen aus dem 12. Jahrhundert stammenden Zisterzienser-Kloster in Kamp-Lintfort. Über den ursprünglichen Kirchenbau gibt es kaum Informationen. Die Kirche wurde später mehrfach erweitert und verändert. Die gesamte Klosteranlage wurde während des Kölner Krieges Ende des 16. Jahrhunderts komplett zerstört. Um 1700 wurde ein gotischer Neubau fertiggestellt mit barocker Innenausstattung. 1802 wurde das Kloster säkularisiert. Die Kirche ist seitdem Pfarr- und Gemeindekirche. Außer der Klosterkirche ist noch ein weiteres Backsteingebäude erhalten geblieben, dass in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts vom Karmeliterorden als Kloster genutzt wurde. Heute ist das Kloster vor allem wegen des großen schön angelegten Barockgartens bekannt. Dieser Garten wurde in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts nach Originalunterlagen angelegt und wird heute gehegt und gepflegt. Wir hatten das Vergnügen, 3 Brautpaare im Garten beim photo shooting beobachten zu dürfen.
Zum Abschluss dieser Fahrt treffen wir uns noch im Café, bevor wir mit dem Bus wieder die Heimfahrt antreten.
Danke an Rudi und Monika Verheyen für die Vorbereitung und Organisation dieser schönen Tagestour.

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04.03.2017: Jahreshauptversammlung

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der KAB St. Bonifatius hatte der Vorstand für den 4. März 2017 um 15:30 Uhr in das Gemeindeheim eingeladen. Etwa 55 Mitglieder unserer KAB folgten der Einladung und fanden sich pünktlich ein. Zudem hatten wir dieses Jahr einen besonderen Gast, denn der Diözesanvorsitzende Andreas Schellhase war der Einladung von Rudi Verheyen gefolgt und bis zum Kaffee trinken unser Gast. Zunächst begrüsste unser Präses die Versammlung und nahm auch gleich die Ehrung und das Gedenken unserer letztjährig Verstorbenen vor. Dann folgte unsere Schriftführerin Ursel Jordans und verlas das Protokoll der letztjährigen Versammlung.
Der nächste Programmpunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder. So wurden für 25 Jahre das Ehepaar Gabriele und Wolfgang Ackermann, Frau Franziska Hildebrand sowie das Ehepaar Norbert und Ingrid Schnee geehrt, für 40 Jahre das Ehepaar Siegfried und Ingrid Höhl und Frau Margret Schmidt und für 50 Jahre Herr Ernst Manny und das Ehepaar Leo und Marianne Sarach. Eines der Fotos zeigt unsere Jubilare, denen wir für ihre langjährige Treue zur KAB herzlich danken und weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit wünschen. Dann war es (endlich) Zeit für Kaffee und Kuchen. Wie immer gab es den obligatorischen Zuckerkuchen von Monika Verheyen.
Nach der Pause ging es weiter mit dem Jahresrückblick von Rudi Verheyen. Neben einem Rückblick gab es auch einen Ausblick auf das laufende Jahr und Informationen zu bevorstehenden Terminen und Veranstaltungen. Dann trat zum letzten Mal der Geschäftsführer Alfred Hillers ans Mikrophon und gab einen Überblick über das vergangene Geschäftjahr, das alles in allem eine ausgeglichene Bilanz zeigte. Als Abschluß dessen wurde die Entlastung des 1. Geschäftsführers beantragt und einstimmig stattgegeben. Es schlossen sich die Berichte des Orts- und Stadtverbandes durch Klaus Winkelmann und der Senioren beim Boni Treff 70 Plus durch Monika Verheyen an. Hieran schloss sich der Antrag zur Entlastung des Vorstandes und dem wurde ebenfalls zugestimmt.
Mit TOP 10 folgten die Wahlen. Der 1. Geschäftsführer mußte neu bestimmt werden, weil ja der bisherige nach einem Jahr Dienstzeit sein Amt zur Verfügung stellte. Nachdem Rudi Verheyen einstimmig als Wahlleiter bestimmt war, wurde der Versammlung vorgeschlagen, aus dem Vorstandsteam Monika Sarach als neue Geschäftsführerin (in enger Zusammenarbeit mit der zweiten Geschäftsführerin Monika Verheyen) zu wählen. Die Wahl war schnell erledigt und die Gewählte nahm die Wahl an. Als Kassenprüferinnen für 2 Jahre wurden Anneliese Rünker und Marlies Schmitt gewählt. Auch diese beiden nahmen ihre Wahl an. Frauenpower bei den Finanzen - das hatten wir bisher noch nicht! *schmunzel*
Nachdem Rudi Verheyen noch einige Termine bekannt gegeben hatte und nochmals die Einladung zur Vorabendmesse ausgesprochen hatte, wurde die Jahreshauptversammlung beendet - aber nicht, ohne für den ausgezeichneten Kuchen nochmal "danke" zu sagen, wie jedes Jahr übernahm dies Wolfgang Ackermann.

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